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Bohnenkaffee

Bohnenkaffee ist ein anregendes heißes Genussmittel aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen. Einer Legende nach soll die Bedeutung der Kaffeepflanze ein Kamelhirte aus Äthiopien entdeckt haben. Vom vorderen Orient kam der Kaffee nach Europa herüber.

Deutschland ist weltweit der zweitgrößte Kaffee-Importeur. Im Schnitt trinkt jeder Bundesbürger ca. 1/2 Liter pro Tag, im Jahr sind es tausend Tassen. Bohnenkaffee kann schwarz getrunken werden, gern auch mit Zucker. Ein kleiner Schuss Milch oder Sahne verfeinert nicht nur das Aroma, sondern macht ihn bekömmlicher. Bei der Zubereitung des Getränkes ist die Temperatur des Wassers wichtig. Zu heißes Wasser macht den Kaffee bitter. 96 Grad Celsius ist die Ideale Temperatur. Bohnenkaffee ist nach neuesten Erkenntnissen gut für die Gesundheit, da er ein Lieferant für Antioxidantien ist und somit indirekt das Krebsrisiko mindert.

Espresso


Das italienische Nationalgetränk Espresso ist der Klassiker unter den Kaffees, eine kleine Tasse, die zu zwei Drittel mit dem schwarzen, cremig-öligen Getränk gefüllt ist. Espresso wird heiß, in kleinen Schlucken getrunken, gerne stark gesüßt. Bei Espresso handelt es sich um eine spezielle Zubereitungsform des Kaffees, ursprünglich aus Mailand stammend: In einer Espressomaschine wird heißes Wasser mit extrem hohem Druck durch den besonders fein gemahlenen Kaffee gepresst. Der so gewonnene Kaffee ist stark, mit konzentriertem Geschmack und vollem Aroma und hat eine beinahe dickflüssige Konsistenz. Auf seiner Oberfläche bildet sich eine dichte, karamellfarbene Schicht, die sogenannte Crema, die sein Markenzeichen ist.

Espresso wird aus denselben Kaffeebohnen gemacht wie herkömmlicher Kaffee, allerdings werden sie dunkler geröstet. Er ist das Ausgangsprodukt für alle weiteren Kaffeekreationen.


Arabica Kaffee


Arabica Kaffee stellt etwa 70% der Weltproduktion. Der offizielle Name ist Coffea arabica Linnaeus. Nach dem Botaniker, der als Erster diese Kaffeepflanze im Jahre 1753 wissenschaftlich klassifizierte. Er gab ihm diesen Namen, weil er glaubte, dass der Kaffee in Arabien kommt. Die meisten deutschen sind mit der Idee aufgewachsen, dass Kaffee schlecht, oder zumindest nicht gesund ist. Zum Beispiel das Koffein im Kaffee würde süchtig machen und das es offensichtlich schlecht für das Herz und die Blutgefäße ist. Doch muss wohl mit diesem ungerechten Vorurteil aufgeräumt werden. Denn gut angebauter und kultivierter Kaffee kann auch gesundheitsfördernd sein. Zu diesem Kaffee gehört die Sorte Arabica.

Die Arabica Kaffeebohnen gedeiht in Gebieten um den Äquator herum in einer Höhe von 1800 Metern oder mehr. Da in diesen Höhen wenig Sauerstoff vorhanden, wachsen die Bohnen und die Sträucher dieses Kaffees langsamer. Dies birgt den Vorteil dieser Sorte. Denn durch den langsamen Wuchs wird der Geschmack von Kaffee intensiviert und der Koffeinanteil bleibt bei etwa ein Drittel der durchschnittlichen Menge begrenzt. Die Ernte und Pflege ist in diesen Höhen intensiv. Darüber hinaus gibt es durch den geringen Sauerstoff weniger schädliche Insekten, die der Pflanze schaden können. Hierbei kann als eine Art Nachteil der relativ hohe Preis für die Bohnen angesehen werden.

Zu den wichtigsten Sorten der Arabicasorte zählen die Typen Bourbon, Kent, Blue Mountain, Mundo Novo, Amarello und viele mehr. Die Kaffeebohne ist eigentlich ein reifer Samen der Steinfrucht der Kaffeepflanze. Die Kaffeepflanze wächst in den verschiedenen Teilen der Erde. Nach der Ernte wird die äußere Schicht abgestreift. Nachdem die Bohnen getrocknet sind, wird diese nun geröstet. Hierbei wird der Fruchtzucker in der Bohne karamellisiert, sodass das Aroma und der Geschmack der Bohne gesteigert werden. Es gibt verschiedene Grade von Röstungen. Von starken bis milden Röstungsgrad variiert der Markt. Nach dem Rösten werden die Bohnen gemahlen. Man kann vorgemahlenen Kaffee kaufen. Moderne Apparate bieten auch einen eigenen Mahlprozess, der für mehr Genuss steht. Der Arabica Kaffee ist der Inbegriff für reinen Kaffeegeschmack.