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Kochen mit Kaffee

Kaffee steht nahezu auf jedem Frühstückstisch und auch Nachmittags zu süßen Teilchen und Kuchen wird er gerne getrunken. Doch das schwarze Bohnenelixier eignet sich nicht nur zum Trinken, sondern wird in der Gastronomie schon seit einiger Zeit auch zum Kochen verwendet. Nun fangen auch private Köche und Köchinnen an, diesen Geheimtipp zu verwenden.

Wem das alles noch zu exotisch klingt, der kann erst einmal anfangen, Desserts mit Kaffee zu kredenzen. Muffins, Pudding oder ein Parfait mit Kaffeegeschmack – das klingt schon nicht mehr so ungewöhnlich. (mehr …)

Perfekten Espresso zuhause zubereiten

Espresso Tasse

Einen guten Espresso zu trinken ist das Sinnbild für eine kurzweilige Gemütlichkeit geworden. Viele möchten sich dieses leichte, italienische Lebensgefühl auch in den eigenen vier Wänden schmecken lassen. Hier zeigen wir Ihnen heute, wie das am einfachsten gelingen kann!

Gute Kaffeemaschinen in vielen Preislagen gibt es zu Hauf. Doch wir fangen erstmal mit etwas Grundlegenderem an: mit dem Kaffee! Für Espresso werden keine anderen Bohnen verwendet, wie für jeden anderen Kaffee auch. Der Unterschied besteht in der Röstung, Mahlung und Zubereitung. Für Espresso werden die Bohnen dunkler geröstet, feiner gemahlen und mit hohem Druck gebrüht.

Schritt 1 lautet also: Kaufen Sie feingemahlenen Espresso- Kaffee

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Perfekter Milchschaum für Cappuccino & Co

latte_macchiatoDen Unterschied zwischen einem guten und einem mittelmäßigen Kaffeehaus erkennt man sofort, wenn man den Kaffeemilchschaum begutachtet. Bei Cappuccino und Latte Macchiato sollte man in jedem Fall einen Schaum serviert bekommen, der fest und dicht ist, während bei einer Melange ein feinerer, und cremiger Kaffeeschaum das milchige Häubchen bildet. Übertragen aus der Welt der Baristas, in die Welt der Barbiere, könnte man das Ganze so ausdrücken: der klassische Cappuccino Milchschaum entspricht Jon Bon Jovis 80er Jahre Föhnwelle, der Melangeschaum hingegen, dem weich fallenden Haar von Kirsten Stewart in Twilight. Auf gar keinen Fall, sollte der Milchschaum nach Bonnie Tylers hochfrisierter Dauerwelle aussehen, das ist ein Zeichen schlechter Kaffeehauskultur.

Oftmals wird irrigerweise angenommen, für das Entstehen des Milchschaums sei der Fettanteil der Milch entscheidend, dies beeinflusst jedoch nur den Geschmack. Es kann für das Aufschäumen auch fettarme Milch, laktosefreie Milch, Haltbarmilch oder Sojamilch verwendet werden. Es ist das Milcheiweiß, das uns das hübsche Häubchen beschert. Ab einer Temperatur von 50 Grad verändert sich die Konsistenz der Milcheiweiße, Luft wird eingeschlossen, und der fabelhafte Milchschaumeffekt tritt in Erscheinung. Die Milch sollte deshalb auch nie zu heiß erhitzt werden, ab 70 Grad fällt der Milchschaum wieder in sich zusammen, und knapp davor entsteht der gefürchtete Bonnie Tyler-Effekt. (mehr …)